Unser Gelände - Teil 3

 BEAVER CREEK VALLEY

Unser Hobbygelände
Teil 3



Die Gebäude auf dem hinteren Teil von
Beaver Creek Valley (1790 - 1860)





Die Teepees der Native Americans

Auf unserem Gelände darf natürlich die Behausung der Ureinwohner Nordamerikas nicht fehlen. Bei den Teepees, die sich momentan auf dem Indian Territory befinden, handelt es sich um die Art der "Plains-Teepees".
Wenn wir sie bewohnen, dann werden sie natürlich auch authentisch eingerichtet. Bei uns stehen diese Zelte in allen Größenvariationen, vom kleinen Jagdteepee mit drei Metern Durchmesser, bis hin zum Gemeinschaftsteepee mit sieben Metern Durchmesser. Letzteres bietet unseren Gästen auch eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem Indianer-Areal, Platz ist für ca. 5-8 Personen, je nach Ausrüstung.
 
        

  

  

  


 
 
 


Die Dancing Lodge

Ein indianisches Gebäude, das verschiedene Völker bei Treffen im Tanz, Flötenspiel und Trommeln vereinigte. diesen Zweck soll es auch bei uns haben. Die Gemeinschaft ist in unserem Hobby etwas ganz besonderes. Nur durch das harmonische Zusammenspiel mit dem Einzelnen kann das Gesamte funktionieren. So kann der Flötenspieler und der Tänzer nur auf den richtigen Takt der Trommler agieren und der Einzelne durch das Flötenspiel zur Ruhe kommen. An dieser Stelle sollte klar gemacht werden, dass wir kein Esoterik Verein sind. Wir wollen lediglich das Leben der Ureinwohner Nordamerikas nachvollziehen und nachleben. So gehört auch die Musik der Indianer dazu, die wir versuchen zu praktizieren.


     

         

 

 

 
Der Winter 2012 schmückt unsere Tanzlodge

 

Die Hudson's Bay Trading Post

Für die Darsteller der Pelzhandelszeit ein absolutes Muss. In solchen Handelsstationen wurden die Felle und Pelze zusammengetragen, die die Fallensteller erbeutet hatten, um sie dann weiter zu großen Umschlagsstationen zu bringen, wie St. Louis, die Stadt des Pelzhandels schlechthin. Solche Außenposten gehörten meist zu größeren Kompanien, wie z.B. der "Hudson's Bay Company". Eine solche Station ist hier dargestellt. In ihnen konnte der Trapper auch seine persönlichen Gebrauchsartikel auffrischen, oder erhielt Handelsware zum Felletausch bei den Indianern.
 
    
 
    
   
      
 
   
 
    
 
 



 




Die Taverne

Treffpunkt aller, die ihr hart verdientes Geld wieder aus dem Fenster werfen wollen - für Whiskey, den berühmten Hudson's Bay Rum oder Bier - und dabei, bei Live Musik und Liedern längst vergangener Zeiten, zu singen. Früher gab die Hudson's Bay Company Rum an seine Untermänner aus, für den Handel mit den Indianern. Da dieser Rum aber so scheußlich geschmeckt haben muss, hatte man ihn zusätzlich mit Ahorn-Sirup verfeinert, um ihn so genießbarer zu machen. Heraus kam ein Gesöff, das sehr schnell unter den Trappern beliebt wurde. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht selbst solche Dinge nachzuahmen und genießen auch ab und an einen solchen edlen Tropfen. Das heißt im Klartext, wir haben unseren eigenen, selbst angesetzten Hudson's Bay Rum, der bei den Hobbyisten großen Anklang findet. Zudem haben wir uns der damaligen Musik verschrieben, also der Epoche des Irish- British- & Scotish Folks, der von Europa in die USA mit eingebürgert wurde und natürlich dem American Folk, der mit der Zeit in den Staaten entstand.




  



 
 
 



 
 
 

Die Bogenschießanlage

Pfeil und Bogen war sowohl bei den Indianern als auch Trappern ein nicht wegzudenkendes Werkzeug. Hauptsächlich eingesetzt zur Jagd, bei den Indianern auch zur Kriegsführung, vor allem vor der Zeit des Gewehrs.
An diesem Platz kann jeder seine Künste im Umgang mit dem Bogen zeigen. Die Anlage ist so gebaut, dass der Pfeil das Gelände im ersten Augenblick nicht verlassen kann. Man muss sehr hoch ansetzen, dass der Pfeil über die Holzstämme fliegt. Tut er das dennoch, steckt er in der dahinter liegenden Wiese, oder fällt - zum Ärger des Schützen - in die Haidenaab.



 



Nebenan haben wir eine kleine Vorrichtung gebaut, an der wir uns im Werfen mit Messern und Tomahawks üben können. Auf jedem Authentic-Camp wird diese Möglichkeit von den Hobbyisten oder bei einem öffentlichen Event, wie z.B. der Tag der offenen Tür, von den Besuchern gerne angenommen. Der Umgang/die Handhabung mit dem Beil schaut zunächst so einfach aus, aber auch hier zählt: Übung macht den Meister.




 



                                 
                                                     
Admin-Login
 
Benutzername:
Kennwort:
HINWEIS
 
Dadurch, dass die Programmierung
parallel im Internet stattfindet,
möchten wir Euch darauf hinweisen,
dass es täglich zu
Umstrukturierungen kommen kann.
Wir danken für Euer Verständnis,

die TRP

Letzte Aktualisierung

12. August 2019

Homepage optimiert für Firefox
 
Auf dieser Website haben schon 192602 Besucher (892727 Hits) vorbeigeschaut!