4. Authentic-Camp '12

   4th Authentic-Camp 
   in BeaverCreekValley


  




Drei Jahre sind nun schon vergangen, seit sich bei uns im Camp die Trapper und Indianer zum ersten Rendezvous eingefunden  hatten.

Von damals bis heute hat sich im Tal der Biber sehr viel verändert.  Neben neuen Bauten und verschiedenen Anschaffungen, sowie weiteren detailgetreuen Gestaltungen,  haben wir  unser Gelände mit einem  authentischen  Feeling ausgeschmückt.

                               

            

            

            
 
            


Gemäß unserem Motto: “ Mit guten Freunden eine schöne Zeit zu  verbringen!“  fanden sich auch dieses Jahr wieder viele Freunde der Hobby- und Authentic-Szene in Beaver Creek Valley ein und verbrachten ihre freie Zeit an unseren Lagerfeuern. Fast einstimmig erhielten wir von den Protagonisten großen Zuspruch zu unserem Territorium. Das macht uns sehr stolz und bestätigt unsere mühevolle Arbeit und Liebe zum Detail. Natürlich sind wir noch nicht ganz perfekt und deshalb versuchen wir, die kleinen Beanstandungen bis nächstes Jahr auszumerzen.




 


Wie jedes Jahr waren wir auch dieses Mal bestrebt, unseren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und hatten deshalb wieder ein kleines Rahmenprogramm ausgearbeitet.

Sobald die Trapper, Indianer, Cowboys, Settlers  und Rover bei uns eintrafen, mussten sie sich in unserem Office bei einem Mitarbeiter der Beaver Creek Township Agency melden und sich mit Tusche und Feder in einem eigens dafür vorgesehenen Formular registrieren.

            

Erst als die Formalitäten erledigt waren, bekam jeder einen Platz auf unserem Areal zugewiesen. Nachdem das Lager aufgeschlagen und der Zeitepoche entsprechend eingerichtet war,


         

konnte jeder gemäß seiner Fasson die Zeit auf BCV genießen.

  

 

 



Vielen Gästen wurde die Hitze der ersten Tage so unerträglich, dass es den ein oder anderen ins erfrischende  Nass des Beaver Creek verschlug. Natürlich nur im Gentleman-Stil, versteht sich, mit Tisch und Sitzgelegenheit, einer guten Zigarre und feinstem Whiskey.

                      

  

Wer sich diesen Aufwand nicht antun wollte, der ging einfach in die örtliche, wohl temperierte Taverne und bekam – zumindest in den Folgetagen und nach erfolgreicher Organisation einer Kühlstation – ein kaltes Getränk.

Mit vielen kleinen und größeren Sitzgelegenheiten, die übers Gelände verteilt und teilweise mit Sonnenschutzplanen versehen waren, hatte jeder die Möglichkeit das Areal aus den verschiedensten Perspektiven zu betrachten.  Bei anregenden und interessanten Gesprächen verging die Zeit – leider –  wie im Flug.




   

In den späten Abendstunden wurden dann die Instrumente heraus gekramt und zu gutem Irish-, Scottish & American Folk gesungen. Bis zu den ersten Sonnenstrahlen hielt sich eine wahnsinnige Stimmung und jeder war gut drauf!
   
 


   


  
                           

         

Am Freitag luden wir zu einer „kleinen“  Wanderung ein. Geführt wurde die „Posse“ von unseren zwei „Cowgirls“. Am Ziel angelangt, wurden unsere „Quer-Feld-Ein-Läufer“ mit Kaffee und Kuchen oder einem Getränk belohnt. Der in traumhafter Naturkulisse gelegene See lud förmlich zum Baden ein, wovon schließlich einige Gebrauch machten. Auch konnte man mit dem Ruderboot den See erkunden. Dieses Vorhaben wurde jedoch jäh unterbrochen und der Ausflug war schnell vorbei, denn die Boote hatten ein Leck. Nachdem sich  die Aufregung wieder gelegt hatte, musste – sehr zum Leidwesen unserer Trapper – der Rückmarsch angetreten werden.
 
  

   







   

Wieder zu Hause angekommen, klagten ein paar unserer hartgesottenen Trapper über die eine oder andere Blase an den Füßen. Schließlich ging dieser Outdoortrip in die Annalen der Two Rivers Privity unter „Trails of Tears“ ein.

Am Samstag  fanden sich, trotz des schweren Vortages, schließlich einige mutige Waldläufer ein und wollten  beim Trapper-Contest ihr Glück probieren. Es gab verschiedene Stationen auf dem Gelände zu bewältigen, wobei es galt sich im Umgang mit Axt, Bogen und Gewehr zu behaupten, sowie Kenntnis bei Fellen, Federn und Schädeln zu zeigen.



 

Außerhalb des Areals mussten sich die Teilnehmer in der naheliegenden Wildnis zurechtfinden und verschiedene Bäume und Sträucher sicher bestimmen.

       


Anspruchsvolle Aufgaben, die einem erfahrenen “Frontierman“ alles abverlangten. Umso größer war die Überraschung bei der Auswertung der Ergebnisse, als nämlich ein frischgebackenes „Greenhorn“ den erprobten Waldläufern den Rang ablief und schließlich die Prämie einforderte.

              
    Gewinner des Trapper Contest: Greenhorn Malte alias "John Long"


Als die Sonne an diesem Tag unterging, saßen alle im Lager der Cowboys friedlich zusammen und ließen sich von unserem Chuckwagon-Koch „Albert Boone“ und dessen lieben Frau Birgit mit köstlichem Schweinebraten verwöhnen. Ja, wir wissen, nicht so ganz authentisch mit den Warmhalteboxen und den legendären Klößen, aber komischerweise hat sich hier niemand über die fehlende Authenticität beschwert. Es war aber auch lecker! Noch einmal ein Kompliment und ein riesiges Dankeschön an unseren Albert und unsere Birgit.

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Mit gesättigtem Bauch, guten Gesprächen und bei heiterer Stimmung, merkte niemand, wie sich langsam die Dunkelheit breit machte und sich der Mond in unser Tal schlich.



Dies war das Zeichen für unsere Freunde aus Forchheim. Sie machten uns ein Geschenk, in dem sie bei indianischen Trommelklängen und Gesängen (PowWow) unsere Tanzlodge einweihten. Ein sehr schöner und gelungener Abend, für den wir uns noch einmal recht herzlich bedanken möchten.

 


 




Den Rest des Abends verbrachten wir in unserer gemütlichen Taverne, bei dem ein oder anderen Bierchen, Hudson Bay, Irish Whiskey und bei manch lauter, nicht ganz so authentischer Musik. Unsere Göste hielten bis in die frühen Morgenstunden durch, es war einfach genial!

Am Tag darauf war die Wehmut groß. Es hieß Abschied von Beaver Creek Valley und der Two Rivers Privity zu nehmen. Nach dem gemeinsamen Frühstück an der großen Tafel, verschwanden die Zelte genauso schnell wieder, wie sie aufgestellt wurden. Unsere Freunde traten ihre – teilweise weite – Rückreise an. Eine wundervolle Zeit nahm ihr Ende.

   


Und hier noch einige IMPRESSIONEN:








 
    









     

              







   





 

              


Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all unseren Gästen, die es erst ermöglicht haben, so ein wundervolles Camp abhalten zu können. Gerne nehmen wir Eure Versprechen entgegen, dass Ihr auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollt. Wir würden uns ganz riesig darüber freuen, Euch alle gesund und munter zu unserem fünften „Jubiläumscamp“  wieder begrüßen zu dürfen.

 

      Es war einfach super mit Euch, vielen herzlichen Dank,

      

 


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